reTÖRN to work

Angebote für Unterstützer

ORIENTIERUNG
schaffen

SELBSTUNTERSTÜTZUNG
entwickeln

EIGENVERANTWORTUNG
fördern

Sie sind an einer Akut- oder Rehaklinik, in einer Praxis, therapeutischen oder beratenden Einrichtung tätig und erleben die psychosozialen Herausforderungen Ihrer Patienten und Klienten bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz nach einer existenziellen Krankheitserfahrung wie z.B. Krebs, Burnout oder Depression?
Sie haben Ihre Patienten/Klienten ein großes Stück des Weges zurück in ein gesundes Leben begleitet. Unterstützen Sie darüber hinaus bei der Rückkehr in ein gesundheitsförderliches ArbeitsLeben mit einem reTÖRN to work Angebot
vor Ort in Ihrer Einrichtung!

reTÖRN to work möchte Brücken an den Schnittstellen des Versorgungssystems bilden und Rückkehrern in das ArbeitsLeben Orientierung bieten, Hilfe zur Selbsthilfe leisten und eigenverantwortliches Handeln fördern.
Hierzu können Sie auch über Ihr Tätigkeitsfeld hinaus einen wesentlichen Beitrag leisten! reTÖRN to work benötigt IHRE Unterstützung, denn das Gelingen von Rückkehrprozessen ist Kooperationsaufgabe!

Mit diesen Formaten können Sie reTÖRN to work zu Ihren Patienten und Klienten bringen:

Die reTÖRN to work Formate Die Routenplanung  (2,5-stündiger Vortrag) und Das Onboarding (8-stündiger Tagesworkshop) holen Rückkehrer dort ab, wo sie aus dem strukturierten Behandlungsalltag herausfallen und schaffen Orientierung für die Planung und Umsetzung des Rückkehrprozesses.

Welche Pflichten haben Arbeitgeber? Und welche die Rückkehrer selbst? Wie kommt beides zusammen und was können Rückkehrer selbst dazu beitragen, wieder in einem gesundheitsförderlichen Arbeitsleben Fuß zu fassen?

Die Angebote skizzieren die Route des reTÖRNs – und öffnen den Blick dafür, dass wesentliche Entdeckungen häufig während des reTÖRNs auf alternativen Routen erfolgen.
Ein reTÖRN beginnt ergebnisoffen mit vielen Unwägbarkeiten.
Kurs- und Manöverkenntnis schaffen Selbstbewusstsein und Vertrauen für einen gelingenden Rückkehrprozess.

reTÖRN to work Camp für Cancer Survivors

Das reTÖRN to work Camp richtet sich speziell an Krebsbetroffene, die ihre Behandlung oder Rehabilitation abgeschlossen haben bzw. kurz davorstehen oder mit den Folgen der (Langzeit)Behandlung kämpfen, aber den Blick wieder in das Leben richten wollen. In dieser Situation treffen die körperlichen und seelischen Anstrengungen der Behandlungszeit auf ambivalente Gefühle – auf die Sehnsucht, wieder in den ArbeitsAlltag zurückzukehren und die Angst und das Erleben, sich in diesem ArbeitsAlltag nicht mehr zurechtzufinden.

Mit dem reTÖRN to work Camp ermöglichen Sie Betroffenen einen niedrigschwelligen Zugang zu den für den Rückkehrprozess relevanten Informationen und unterstützen sie dabei, sich in einem angeleiteten Prozess auf die Rückkehr an den Arbeitsplatz vorzubereiten, Ängste abzubauen und mit Zuversicht und Selbstvertrauen neu zu starten. In der geschützten Atmosphäre des Camps werden die arbeitsplatzbezogenen psychosozialen Herausforderungen angesprochen und in professioneller Begleitung und im Austausch mit anderen Betroffenen Bewältigungsmöglichkeiten erschlossen.

Je nach den Anforderungen und räumlicher Lage Ihrer Einrichtung kann das Camp gestaltet werden als

mehrtägiger Workshop (2 x 2 Tage bei vollem inhaltlichen Umfang, thematische Reduzierungen sind möglich), maximal zehn Teilnehmer 

fortlaufende Gruppe mit sechs Terminen à 3 Stunden in der Region Berlin, maximal acht Teilnehmer

Das Camp greift in praxisorientierten Impulsen, Gruppendiskussionen, Praxisübungen, Rollenspielen und begleitender Selbstreflexion folgende Themen auf:

  • Überblick über den Ablauf, die Planung und Gestaltungsmöglichkeiten im Rückkehrprozess
  • Aufklärung über Rechts- und Leistungsansprüche sowie Fördermöglichkeiten in der Rückkehrsituation
  • Einführung in das Verfahren und die Vorgehensweise im Betrieblichen Eingliederungsmanagement nach § 167 II SGB IX
  • Handlungsmöglichkeiten bei problematischer Entwicklung
  • Aufbau eines ärztlichen/therapeutischen, betrieblichen und persönlichen Unterstützungs- und Ressourcennetzwerks
  • Kommunikation der eingeschränkten Belastbarkeit am Arbeitsplatz
  • Selbstfürsorge im ArbeitsAlltag

Sie haben Fragen zu meinem Angebot oder einen anderen Unterstützungsbedarf?

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme, um die Unterstützungsmöglichkeiten für Ihre Einrichtung zu besprechen!